Melissa King - Choreografie ][ Regie

Hair (WA)

Bad Hersfeld/D [2019]

Ausgezeichnet
– AZ-Stern der Woche 

– tz-Rose der Woche

– AZ-Stern des Jahres 2016

– tz Rosenstrauß 2016

Landei Claude kommt in die Stadt, um dem Ruf zur Armee Folge zu leisten. Hier trifft er auf den »Tribe« um Anführer Berger, Afroamerikaner Hud, Dealer Woof, Studentin Sheila und Umweltaktivistin Jeannie, die alle versuchen, ihn vom Ableisten des unsinnigen Militärdienstes abzuhalten und von der Schönheit des Lebens in den Sphären der friedlichen Blumenkinder-Ideale zu überzeugen. Doch hat Claude die Kraft, sich den Ansprüchen der etablierten Gesellschaft zu widersetzen?

Media

  • Buch und Liedtexte Musik Gerome Ragni & James Rado
  • Musik Galt MacDermot
  • Arrangements Jeff Frohner
  • Deutsche Fassung DFrank Thannhäuser & Nico Rabenald

Kreativteam

  • Christoph Wohlleben [[Musikalische Leitung] [Kostüme ]]
  • Gil Mehmert [[Inszenierung ] ]
  • Melissa King [[Choreographie] ]
  • Jens Kilian [[Bühne ] ]
  • Dagmar Morell [[Kostüme ]]

Presse

Hersfelder Festspiele: Im Musical "Hair" pulsiert das pralle Hippie-Leben.

Lustig ist das Hippie-Leben: Das Musical „Hair“ ist eine mitreißende Zeitreise durch die USA. Das hochklassige Ensemble ist ständig in Bewegung.[......] Schon beim ersten Song „Aquarius“ gibt es begeisterten Szenenapplaus und danach geht es atemlos auf eine Zeitreise durch die amerikanische Geschichte und Popkultur.[......] Es ist eine Freude zu sehen, mit welcher Leidenschaft die Tänzerinnen und Tänzer über die Bühne wirbeln (Choreograee Melissa King) und selbst am Rande des Geschehens mit voller Körperspannung und ausdrucksvoller Mimik agieren. In einem Ensemble-Stück wie „Hair“ gibt es eigentlich keine Hauptrollen.[......] Doch in dieser Inszenierung ist jeder ein Star[.....]Am Ende tanzen Zuschauer und Hippies gemeinsam zum lang-anhaltenden Applaus auf der Bühne. Die Hoffnung auf Liebe und Frieden lebt weiter.

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(Hersfelder zeitung - Kai A. Struthoff)

Starke Bilder: „Hair“ in Bad Hersfeld

...Symbolträchtige Bilder zu schaffen, versteht Gil Mehmert also nur zu gut, genauso wie Melissa King es schafft, das Lebensgefühl von „Hair“ in ihrer rasanten und energiegeladenen Choreografie wiederzugeben.

(Kulturfeder.de)